Safety Tour 2018

Safety Tour Logo 2018 © ÖZSV

Die Vorbereitungen für die Safety Tour 2018 laufen bereits auf Hochtouren.

Im Jahr 2018 wird bereits zum 19. Mal in ganz Österreich die SAFETY Tour organisiert. Kinder der 3. und 4. Schulstufe haben dabei die Möglichkeit, sich mit dem Thema Sicherheit in spielerischer Form auseinanderzusetzen.

Die Helfer Wiens werden den Wiener Volksschulklassen auch in diesem Schuljahr wieder die Möglichkeit bieten, sich in Vorbewerben für das Landesfinale zu qualifizieren.

Die Gewinnerklasse des Landesfinales wird das Land Wien beim Bundesfinale vertreten.

Wir freuen uns, dass sich für die Wiener Vorbewerbe 2018 bereits 36 Volksschulklassen und 822 Schülerinnen und Schüler angemeldet haben. Bis 31. Jänner 2018 gibt es noch die Möglichkeit sich anzumelden.

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Richtiges Wissen kann Leben retten

Vortrag © Die Helfer Wiens / H. Zinner

Wenn es um Sicherheit geht, dann bedeutet der Begriff "Prävention" vor allem eines: Mit Information und Kursangeboten im Idealfall dafür zu sorgen, dass erst gar nichts passiert, bzw. richtiges Verhalten in kleinen und großen Notfällen zu lernen.

Im 1. Quartal 2018 bieten wir wieder kostenlose Vorträge zu folgenden Themen an:

  • Verhalten in Notsituationen (mit Schwerpunkt Verhalten im Brandfall)
  • Strahlenschutz und Blackout
  • Reanimations-Training

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

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Bereits 50.000 Wiener VolksschülerInnen mit Reanimation vertraut

IKLR Fototermin © Stadtschulrat Wien/Votava

Dass es kinderleicht sein kann, ein Menschenleben zu retten, stellen Wiens Volksschulkinder unter Beweis. Bereits im vierten Jahr werden in Wien SchülerInnen der 3. Klasse Volksschule in der Durchführung lebensrettender Maßnahmen unterrichtet. An die 50.000 Kinder haben diese Schulung bereits erhalten.

Organisiert wird der Unterricht von den Helfern Wiens und dem Verein PULS in Zusammenarbeit mit den Wiener Rettungsorganisationen wie Wiener Berufsrettung, Samariterbund, Wiener Jugendrotkreuz, Malteser und Johanniter sowie StudentInnen der Medizinischen Universität Wien. Finanziert wird das Projekt von der Stadt Wien, mit an Bord ist auch der Stadtschulrat, der seit heuer dem K-Kreis der Helfer Wiens angehört.

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