Notrufe und weitere wichtige Telefonnummern

Notrufe © Hannes Zinner

Im echten Notfall rufen Sie:

Feuerwehr 122, Polizei 133, Rettung 144

Bleiben Sie dran und legen Sie nicht auf. Die Profis am anderen Ende der Leitung führen Sie ruhig und gezielt durch das Gespräch und beenden den Anruf. Um die Einsatzorganisationen nicht unnötig zu belasten, rufen Sie bitte nur in echten Notfällen an.

Hier finden Sie sämtliche Notrufnummern sowie weitere wichtige Telefonnumern und das Notfallformular für Menschen mit sprachlicher Behinderung zum Download.

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Richtiges Verhalten am Notruf

Verhalten am Notruf © Hannes Zinner

Egal, welche Notrufnummer gewählt wird, der Hilferuf muss immer so präzise wie möglich formuliert werden. Je genauer und richtiger die Situationsschilderung, desto gezielter kann Hilfe zum Unfallort geschickt werden!

Vor allem die Frage "Wo ist der Unfallort?" bzw. "Wo wird Hilfe benötigt?" sollten Sie so exakt wie möglich beantworten.

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Verhalten im Brandfall

Verhalten im Brandfall © Hannes Zinner

Was man über Brandverhütung und Brandbekämpfung für zu Hause wissen sollte!

Die wichtigsten Regeln:

Brandmeldung (Notruf 122) geht vor Brandbekämpfung!

Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung!

Wissen kann Leben retten! Besuchen Sie den Vortrag "Verhalten in Notsituationen" und lernen Sie sich selbst, Ihrer Familie und Ihren Nachbarn in Notfällen zu helfen bis organisierte Hilfe kommt. Inhalte und Termine finden Sie hier.

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CO (=Kohlenstoffmonoxid) - die tödliche Gefahr!

CO © Lebensministerium

Kohlenmonoxid ist ein gefährliches, giftiges Gas, welches trotz vielen verletzter und tödlich verunglückten Personen unterschätzt bzw. nicht erkannt wird.

CO-Vergiftungen treten nicht nur bei Gasfeuerstätten auf, sondern auch bei Feuerstätten, welche mit flüssigen oder festen Brennstoffen betrieben werden. Es wird häufig als stiller Mörder bezeichnet, da es weder Geruch noch Geschmack besitzt und nicht zu sehen ist. Genau wie Sauerstoff wird CO beim normalen Atmungsvorgang über die Lungen vom Körper aufgenommen. Es steht im Wettstreit mit dem Sauerstoff, indem es diesen in den roten Blutkörperchen verdrängt und damit die Sauerstoffversorgung von Herz, Gehirn und anderen Lebenswichtigen Organen verringert. In hoher Konzentration tötet CO innerhalb von Minuten.

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Gefährliche Stoffe im Haushalt

Gefährliche Stoffe im Haushalt © Hannes Zinner

Chemie umgibt uns im täglichen Leben wie du Luft, die wir atmen. Die Beschichtung eines Möbelstücks, die im Supermarkt gekauft Tube Klebstoff oder Großmutters Medikament enthalten Stoffe, die gefährlich werden können. Kinder können sehr leicht einen Pillen-Verpackungsstreifen mit Kaugummi oder Zuckerln verwechseln. Der Irrtum kann, wie jeder weiß, zu schlimmen Vergiftungen führen.

 


 

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Blackout

Blackout © ÖZSV

Unter "Blackout" versteht man einen totalen, überregionalen und vorallem auch längerfristigen Stromausfall. Die Auslöser können Naturereignisse, technisches oder menschliches Versagen, aber auch gezielte Anschläge auf Einrichtungen der Energieversorgung sein. Die Gefahr von Blackouts hat mit der internationalen Vernetzung und damit wechselseitiger Abhängigkeit der Stromproduktionskonzerne und Netzbetreiber stark zugenommen. Mit dramatischen Folgen für Infrastruktur und Wirtschaft und damit für die ganze Gesellschaft.

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Computerkriminalität

Computerkriminalität © Die Helfer Wiens

Wissen Sie was Viren, Würmer und Trojaner sind? Was Phishing bedeutet oder wie Sie sicher im Internet einkaufen können? Wie Sie im Internet Abzocken entgehen können oder Sicher auf Facebook "posten" und "liken" können?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Internetkriminalität zum Opfer zu fallen, wie können Sie dem vorbeugen und Ihren PC vor Viren und dergleichen schützen?

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Vorsicht Glatteis!

Glatteis © Die Helfer Wiens

Die wechselnden Temperaturen in der kalten Jahreszeit führen oft zu gefährlichen Situationen. Es fällt Schnee, dieser taut auf und kann innerhalb kürzester Zeit wieder gefrieren. Die Folge ist gefährliches Glatteis. Glatteis ist nicht nur für Autofahrer sehr gefährlich, sondern auch für Fußgänger. Aber es gibt nützliche Tipps, wie man sicher übers Eis kommt.

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Achtung Schneefahrbahn!

Schneefahrbahn © Die Helfer Wiens

Im Winter kommt es immer wieder in weiten Teilen Österreichs und Europas zu einem Schneechaos. Massive Verkehrsbehinderungen und zahlreiche Unfälle sind die Folge. Doch nicht nur das Glatteis ist bei niedrigen Termperaturen gefährlich, sondern auch mit Schnee bedeckte Verkehrsschilder. Der Winterdienst in Österreich ist auf Schnee vorbereitet, dennoch sollten Autofahrer lieber vom Gas gehen und einige Vorbereitungen treffen.

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Sicheres Skifahren und Snowboarden

Skigebiet © Die Helfer Wiens

Wichtigster Bestandteil, um beim Skifahren und Snowboarden sicher unterwegs zu sein, ist selbstkontrolliert zu fahren. Beachten Sie die Pistenregeln und informieren Sie sich vorab über den Lawinenlage- und Wetterbericht. Stimmen Sie Ihre Fahrlinie und Ihre Fahrgeschwindigkeit auf Gelände, Schneeverhältnisse, Wetter, Präsenz anderer Personen und nicht zuletzt auf das eigene Können und die eigene Kondition ab.

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Tipps für's sichere Rodeln

Rodeln © Die Helfer Wiens

Schneebedeckte Hügel und Hänge locken Groß und Klein auf die Piste. Neben Skifahrern und Snowboardern erfreut sich gerade auch das Rodeln und Bobfahren in Österreich großer Beliebtheit. Doch ein lustiger Rodelausflug im verschneiten Winterwald kann schnell in der Notaufnahme enden, wenn Selbstüberschätzung und schlechte Vorbereitung zu Unfällen führen. Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) rät daher allen Rodlern auf gute Ausrüstung hinsichtlich Kleidung und Art der Rodel, angepasste Geschwindigkei und sichere Rodelstrecken zu achten.

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Sicheres Eislaufen

Eislaufen1 © MA 45

Durch tiefwinterliche Temperaturen in Österreich, wollen viele die Naturgewässer nutzen, um die Schlittschuhe auszuführen. Zahlreiche Seen waren erstmals seit Jahren wieder freigegeben.

Doch nicht alle Naturgewässer sind ohne Risiko zu befahren. Oftmals werden auch viele Sicherheitsregeln gar nicht oder nur unzureichend beachtet.

Was viele nicht wissen: Gerade in Wien gilt zu beachten, dass im Stadtgebiet keine Natureisflächen zur Benützung freigegeben sind.

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Pilze richtig sammeln und genießen

Pilze © MA 59

In Mitteleuropa gibt es über 3.000 Pilzarten. Sie wachsen in Wäldern, auf Wiesen, in den Auen aber auch in den Parkanlagen. Ob Herrenpilz, Parasol, Eierschwammerl, Edelreizker, bei manchen Pilzen handelt es sich um wahre Delikatessen. Viele Pilzarten sind jedoch für den Menschen ungenießbar, einige sind sogar giftig.

 

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Strahlengefahren / Strahlenschutz

Radioaktiv © Die Helfer Wiens

Radioaktive Strahlung lässt sich zwar weder sehen, hören noch riechen, dennoch kann sie unseren Organismus schwer schädigen. Man unterscheidet Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Jeder Typus wird von unterschiedlichen Stoffen ausgesandt und hat unterschiedliche Wirkung auf den menschlichen Körper.

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Das Warn- und Alarmsystem

Warn- und Alarmsystem © Die Helfer Wiens / W24

Wissen Sie was zu tun ist, wenn die Sirenen heulen?

Im Katastrophenfall kann die Behörde die ÖsterreicherInnen über herannahende oder akute Gefahren mit Hilfe der Sirenen warnen.

Damit die Bevölkerung mit den verschiedenen Warn- und Alarmsignalen vertraut ist, findet jedes Jahr am ersten Samstag im Oktober die österreichweite Sirenenprobe statt.

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Baderegeln

ÖWR © ÖWR

Leider kommt es immer wieder zu schweren Badeunfällen. Durch das befolgen der Baderegeln können viele Unfälle vermieden werden.

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